Aktuelle Dental-Daten

Transparenz ist für uns selbstverständlich.
Verschaffen Sie sich mit unserem Such-Tool einen Überblick der aktuell verfügbaren Dental-Adressen.

 

MyLetter

Relevant

Erfolgsfaktor AdresseErfolgsfaktor Adresse

Die Database steuert den Dialog mit den Zielgruppen im Markt und ist
Voraussetzung für alle Aktionen.

Kundenorientiert

BriefumschlägeOptimaler Kundendialog - basierend auf professionellen Adressdaten

Wählen Sie die Adressdaten passend für Ihre Kundendatenbank: Excel, Access, DB, Text

Qualifiziert

AnwählenSelektionen

Um das bestmögliche Ergebnis aus der Selektion zu erhalten, prüft TARGETER ständig die Kundendaten auf Vollständigkeit und Aktualität.

Werbebriefe nach dem Gießkannenprinzip zu verteilen hat wenig Sinn. Zu groß sind die Streuverluste und damit auch die Kosten. Mailings haben nur dann nachhaltigen Erfolg, wenn sie auch in die richtigen Hände gelangen.
Dazu brauchen Sie qualifizierte, aktuelle Adressen von Kunden, Interessenten und Verbrauchern. Doch wo wohnen Ihre potenziellen Neukunden und auf welche Weise können Sie diese ansprechen?

 

Klarer Wettbewerbsvorteil

Mit Targeter Dental erreichen Sie Ihre Zielgruppe.

Briefkasten
Damit Ihr Anschreiben im richtigen Briefkasten landet, müssen Sie wissen, bei welchen Verbrauchern sich eine Ansprache mit Ihren Produkten lohnt.
Lassen Sie sich von uns die Adressen nach Zielgruppe, Schwerpunkt und z.B. Bundesland selektieren.
Wir beraten Sie gerne, auch mit dem richtigen Anschreiben oder der Umsetzung und Gestaltung der gesamten Werbekampagne.

Telefon: 02064 625 95-0
E- Mail: info@dental-daten.de

Wußten Sie schon...?

Attika, 3. Jh.v.Chr.

Altertümlicher Zahnersatz

Die moderne Zahntechnik hat einen langen Weg hinter sich. Frühe Methoden der prothetischen Versorgung machen uns heute oft staunen oder bringen uns zum Schmunzeln.

Manchmal allerdings wurde es für die Betroffenen jedoch richtig gefährlich.

Eine Methode, die besonders im 18. Jahrhundert in den gehobenen Kreisen Englands angewandt wurde bestand darin, erforderliche Zähne, die zuvor jungen Menschen gegen Entgelt entnommen worden waren, einzusetzen.

Während John Hunter dabei ein Infektionsrisiko nicht für möglich hielt, war Benjamin Bell der Meinung, daß die "Zähne nicht von krank erscheinenden Personen entnommen werden" dürften.

Diese Methode geriet daher mehr und mehr in die fachliche Kritik. Schon um jedes Risiko zu vermeiden, solle man sie laut Literatur aus jener Zeit für einige Stunden in lauwarmes Wasser legen und etwa entartetes Blut oder Eiter in einem Stück alten, weichen Leinen abreiben.